Für 2019 haben die beiden Partner ambitionierte Ziele formuliert. Eine erste Zwischenbilanz fällt positiv aus.

 

„Wir haben uns fest vorgenommen, im Bereich der Zerspanung einen deutlichen Zuwachs mit unserem Partner WALTER zu erreichen.“ Dieses Ziel hatte Sven Mager, Geschäftsführer bei Noll, Anfang 2019 ausgegeben. Bereits zum Jahreswechsel waren daher zwei zusätzliche Vertriebsmitarbeiter eingestellt worden, um die Mannschaft zu verstärken. Drei Monate nach Beginn der gemeinsamen Strategie ist es nun Zeit für eine erste Bilanz. Und diese fällt auf beiden Seiten ausgesprochen positiv aus. „Konkrete Zahlen können wir hier natürlich nicht nennen. Aber wir können sagen: Wenn es so weitergeht, werden wir unseren durchaus sehr ambitionierten Plan bereits Ende September umgesetzt haben“, fasst Jörg Bentlage, Handelsbetreuer von WALTER, das Zwischenergebnis nach dem ersten Quartal zusammen. „Hier greifen wirklich alle Zahnräder ineinander: Vertrieb, Anwendungstechnik und Verkaufsleiter. Und das auf beiden Seiten“, ergänzt sein Kollege und Verkaufsleiter Stefan Schmidt.

 

Ein wesentlicher Punkt für den Erfolg ist die Sichtbarkeit der Strategie mit den gemeinsam definierten Zielen. Dabei brachte die EMPower Jacke von WALTER das Noll-Team auf eine gute Idee: „Weil unsere Mitarbeiter sie tragen, werden sie täglich an unser Ziel erinnert. Und das ist entscheidend. Denn ohne unsere Mitarbeiter kann eine noch so gute Strategie nicht funktionieren“, sagt Michael Sauer, Prokurist bei Noll. Zudem entschloss sich das Team, am Neusser Firmensitz dauerhaft eine WALTER-Flagge zu hissen. Auch hierbei geht es also um Sichtbarkeit.

 

Das alleine reicht natürlich nicht, um zusätzlichen Umsatz zu erreichen. Flankiert wird die Strategie daher durch gezielte Kundenauswahl, Aktionen, gemeinsame Besuche und einem regelmäßigen Austausch aller Beteiligten. „Auch das Produkt des Monats ist eine tolle Unterstützung für unser Ziel im Jahr 2019“, sagt Michael Sauer. Und fügt hinzu: „Auch als Handelsunternehmen müssen wir kontinuierlich wachsen. Dabei müssen wir uns dem immer stärkeren Verdrängungs-Wettbewerb stellen.“